Tag 1.

Tag 1 meiner ‚positive challenge‘ – und liebe Faith, ich danke Dir nochmal für die Nominierung, es ist eine tolle Erfahrung, wie leicht man Positives in seinem Alltag ausmachen kann, wenn man es nur will! Also, nun zur Sache:

  1. Früh am Morgen, Tatort Bad. Haare geföhnt. Haben elektrisiert wie Sau, egal, was ich dagegen unternommen hab. Aus dem Spiegel sah mich eine Pusteblume an. Auch Assoziationen, in denen Hamster aus dem Trockner kamen – langhaarige – tauchten auf. Ich fühlte mich ein bisschen wie Hasi aus der Werbung, nach der Wiederbelebung, nur ohne Lehrer. Ein großes Hallo, einen vergnüglicheren Start in den Tag kann man sich kaum wünschen!
  2. Seit einiger Zeit habe ich Angst, morgens in die WZ zu schauen. Dort findet sich, ausgerechnet an strategisch günstiger, weil wirksamer Stelle unten auf Seite 3, ständig großflächige Werbung. Nicht für Möbel, Currywurst oder Blumen, sondern für so Mittelchen. Gegen oder für Vorkommnisse an oder in intimsten Körperregionen zum Beispiel . Da bleibt mir das eine oder andere Mal der Kaffee im Hals stecken. Ãœber manche Sachen möchte ich zum Frühstück nichts lesen, und über manche gerne gar nichts. Aber der Blick wird unweigerlich magisch angezogen. Heute Morgen dann, passend zum 1. Tag der Challenge, die tolle Ãœberraschung : diesmal wurde nur für ein Mittel gegen Fußgeruch und -pilz geworben! Man ist ja schon für kleine Dinge dankbar.
  3. Die Sonne scheint!

Schade, nur 3 Dinge pro Tag. Ich glaub, da kommt noch einiges. Ich freu mich schon auf morgen!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.