Super-Ski.

Es ist Euch ja vielleicht schon aufgefallen, nach einigen zarten Hinweisen meinerseits, dass ich, vorsichtig ausgedrückt, kein Winterfreund bin.

Möglicherweise diesem Umstand ist ein typischer „Kitty“ zu verdanken, den ich Euch nicht vorenthalten möchte. Denn mit meiner Winterantipathie einher geht eine, nennen wir es mal… Blockade, was jeglichen Wintersport angeht. Nicht nur, dass ich mich auf Skiern oder Schlitten in etwa so fühle wie ein Husky, der in den Tropen Hula tanzen soll, ich finde es auch sterbenslangweilig, mir Wintersport im TV anzugucken.

Allerdings trifft das auch auf Snooker zu. Holzfällen. Kochen. Iceroadtrucker. Oder Krabbenfischen in Alaska. Bei den Krabben dachte ich erst, Dmax wiederholt täglich dieselbe Sendung, bis ich gemerkt habe, dass sie daraus tatsächlich eine Serie zusammengebastelt haben. Über Monate!!!!!

Dessen ungeachtet zappt man ja aber das eine oder andere Mal auch durch  Berichte hindurch. Gestern ist mir dann ein fundamentaler Durchbruch im Bereich des Skifahrens gelungen. Seit mindestens 30 Jahren ärgere ich mich über die total bescheuerte Aussprache der Reporter vor Ort und frage mich, warum sie allesamt das Wort „Ski“ nicht richtig aussprechen. Und ob es irgendwie vornehm klingen soll, wenn sie etwas sagen, was klingt wie das englische „G“ statt „Schi“. Super-G statt Super-Ski. Tja. Dank Google bin ich jetzt aufgeklärt. Liegt also daran, dass es ein englisches „G“ ist.

Ich bleib dem Wintersport vorsichtshalber weiter fern. Ist wohl für uns beide besser. 🙂

Eure Kitty

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